Jahrbuch Praktische Philosophie in globaler Perspektive

Das neue Jahrbuch Praktische Philosophie in globaler Perspektive soll ein Forum sein für Arbeiten aus den Bereichen der Politischen Philosophie, der Moral-, Sozial- und Rechtsphilosophie sowie aus den Nachbardisziplinen (Soziologie, Psychologie, Kultur-, Politik-, Umwelt-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften), die sich dezidiert mit globalen Fragen befassen oder an entsprechende Problemstellungen anschließen. Das Jahrbuch besteht aus einem allgemeinen Beitragsteil, in dem grundsätzliche Arbeiten zu diesem Themenfeld veröffentlicht werden, und einem Schwerpunktteil, der jedes Jahr unter ein neues Thema gestellt wird. Dieses Thema wird auch in den jeweiligen Symposien des Forschungs- und Studienprojekts der Rottendorf-Stiftung an der Hochschule für Philosophie München behandelt. Dieses Projekt widmet sich seit über dreißig Jahren einer philosophisch orientierten Reflexion globaler Themen.

Das Jahrbuch erscheint beim Verlag Karl Alber.

Jahrbuch Praktische Philosophie in globaler Perspektive 2/2018
Call for Abstracts
(English version below)

Hiermit bitten wir um Beiträge sowohl zum allgemeinen Beitragsteil als auch zum Schwerpunktteil, in dem es in diesem Jahr um ‚Natur‘ als Bezugspunkt der praktischen Philosophie geht.

Das Auswahlverfahren verläuft in zwei Schritten: Bis zum 01. September 2017 können Abstracts von 500-750 Wörtern eingereicht werden, die von den Herausgebern geprüft werden. Nach positiver Begutachtung wird um Einreichung der fertig ausgearbeiteten Beiträge (6.000 bis 8.000 Wörter) bis zum 31. Dezember 2017 gebeten. Das Jahrbuch erscheint im Sommer 2018 beim Karl Alber Verlag.

Hinsichtlich der philosophischen Methode bestehen keine Einschränkungen. Allein die wissenschaftliche Qualität und Innovationskraft der Beiträge sind ausschlaggebend. Beiträge des philosophischen Nachwuchses sind besonders erwünscht. Alle eingereichten Beiträge werden doppelt-blind begutachtet.

 

Einreichungen zum allgemeinen Beitragsteil

Die praktische Philosophie beschäftigt sich heute mit globalen Fragen in unterschiedlicher Weise: Vor dem Hintergrund der Globalisierung müssen traditionelle Probleme – wie etwa die Begründung politischer Ordnung, Modus und Inhalt ethischen Handelns, oder Verfasstheit und Verhältnis von Episteme und Macht – jenseits eurozentrischer Denkgewohnheiten neu verhandelt werden. Selbstverständlich erscheinende Antworten, die auf den Staat oder andere „klassisch“ gewordene Akteure verweisen, werden zunehmend fragwürdig. Nicht zuletzt sind mit den Auswirkungen des Klimawandels und den Unzulänglichkeiten des globalen Finanzsystems ganz neue Problemlagen entstanden. Das neue Jahrbuch Praktische Philosophie in globaler Perspektive veröffentlicht in seinem allgemeinen Beitragsteil Arbeiten, die sich in diesem Problemfeld verorten, und ist offen für Arbeiten aus benachbarten Disziplinen, die philosophisch anschlussfähig sind.

 

Einreichungen zum Schwerpunktteil: ‚Natur’ als Bezugspunkt der praktischen Philosophie

Spätestens seit Beginn der Neuzeit gilt die Berufung auf ‚Natur‘ und insbesondere die ‚Natur des Menschen‘ als feste normative Bezugsgröße in ethischen und politischen Fragen als problematisch und hat deshalb sukzessive an Bedeutung verloren. Zugleich häufen sich die Stimmen, die eine Rückbesinnung auf anthropologische Fragen fordern. Bekannt ist etwa Jürgen Habermas mit seinem Plädoyer für eine Gattungsethik. Damit schließt er sich dem Rechtswissenschaftler und politischen Soziologen Wolfgang van der Daele an, der gar eine „Moralisierung der menschlichen Natur“ verlangt. Darüber hinaus können auch verschiedene Formen von ethischem Naturalismus, die in der zeitgenössischen Ethik diskutiert werden (man denke an Autorinnen wie Philippa Foot, Rosalind Hursthouse, Martha Nussbaum oder John McDowell), als Indiz dafür gewertet werden, dass der Rekurs auf Natur in der Ethik wieder an Bedeutung gewinnt. Dies wird flankiert von einer Hinwendung der politischen Philosophie zu Themen der politischen Ökologie, des Anti-Essentialismus, des Transhumanismus oder der Mensch-Tier-Beziehungen, für die ‚Natur‘ immer wieder als umkämpfter Begriff eine wichtige Rolle spielt. Dies schließt explizit kritische Stimmen mit ein, die anthropologischen Fragen allgemein und einem Rekurs auf ‚Natur’ im Besonderen kritisch gegenüberstehen. Das Jahrbuch für Praktische Philosophie in globaler Perspektive möchte in seinem diesjährigen Schwerpunktteil philosophische Arbeiten veröffentlichen, die diese Entwicklung (kritisch) reflektieren und weiterdenken, und ist offen für Arbeiten aus benachbarten Disziplinen, die an diesen Diskurs anschließen.

Die ausgewählten Beiträge ergänzen die Diskussion der wissenschaftlichen Tagung zum genannten Thema am 30. Juni und 1. Juli 2017 in München. Neben einem Interview zu dem Thema mit Otfried Höffe, wird das Jahrbuch eingeladene Beiträge publizieren von: Angela Kallhoff, Tobias Müller, Theda Rehbock und Andreas Trampota.

Artikelvorschläge können sich beziehen auf:

  • ‚Natur‘ und ‚Freiheit‘ als ethische Grundbegriffe
  • Problemstellungen der angewandten Ethik (Enhancement, Reproduktionsmedizin, Stammzellenforschung, Eugenik)
  • Medienethische Perspektiven auf Szientismus und Konservatismus in der Öffentlichkeit
  • ‚Natur‘ und ‚Natürlichkeit‘ als Bezugsgrößen in der Umweltethik
  • Anthropologische Differenz oder Kontinuität zwischen Mensch und Tier
  • Politische Perspektiven auf die ‚menschliche Natur‘
  • Transhumanismus und Technikethik
  • Pragmatistische Perspektiven jenseits von ‚Natur‘ und ‚Kultur‘
  • Neo-Aristotelismus in der praktischen Philosophie

 

Informationen und Kontakt

Das Jahrbuch Praktische Philosophie in globaler Perspektive wird beim Verlag Alber erscheinen und Artikel in deutscher und englischer Sprache enthalten.

Bitte senden Sie Ihren Artikelvorschlag im Word- oder ODT-Format an den Herausgeber Prof. Dr. Michael Reder michael.reder@hfph.de, sowie in Kopie an rottendorf@hfph.de. Vielen Dank!

 

 

Yearbook Practical Philosophy in a Global Perspective 2/2018
Call for Abstracts

The new Yearbook Practical Philosophy in a Global Perspective serves as a forum for original research articles in political, moral, social, and legal philosophy, as well as in neighbouring disciplines (broadly conceived as sociology, psychology, law, economy, cultural studies, political and environmental sciences) that concentrate on, or can be suitably related to, questions of a global dimension. The yearbook has two sections: section one features general research articles pertaining to the scope of the yearbook, and section two unites papers under a special topic that changes every year. The topic is the same as that of the annual symposia organised by the Rottendorf research and study project at the Munich School of Philosophy. For more than 30 years, this project has been engaged in the philosophical discussion of global problems.

We invite submissions to both the general section and the special section, the topic of which is the way in which ‘nature’ or references to whatever is supposed to be ‘natural’ play a role in contemporary practical philosophy. There are two stages to the selection of papers. Abstracts between 500 and 750 words can be submitted until September 1st, 2017. Upon preliminary acceptance by the editors we ask for submission of the full papers (6.000 to 8.000 words) by December 31st, 2017. The yearbook will be published in summer 2018 by Karl Alber publishing.

The scope of the yearbook is broad: no method, field, or school is excluded. Inclusion in the yearbook depends solely on the academic quality and originality of the articles. We particularly encourage contributions by early career scholars. All submissions undergo double blind review.

 

Submissions to the General Section

Practical philosophy is concerned with questions of a global dimension in different ways. Globalization, pluralism, and intradisciplinary diversification challenge received understandings of practical reason, culture, politics, and value. Accordingly, many traditional problems – such as the justification of political order, the form and content of ethical agency, or the constitution and relation of knowledge and power – are re-examined. Answers that had been taken for granted and appeals to institutions that we have become used to (e.g. the state) need to be revisited. Last but not least, a whole range of new problems has occurred in the context of climate change and as a result of the shortcomings of the global financial system. The new Yearbook Practical Philosophy in a Global Perspective publishes in its general section original philosophical research articles that deal with any of these or with related problems, and it is open for contributions from neighbouring disciplines that clearly exhibit a philosophical orientation.

 

Submissions to the Special Section: ‘Nature’ and References to the ‘Natural’ in Practical Philosophy

Ever since the start of modern philosophy, most philosophers have considered references to ‘nature’ and in particular to something like ‘human nature’ as increasingly insignificant for answering ethical and political questions because these concepts were seen as problematic in one way or another. However, over the course of the last decades, there has been something like a renaissance of arguments that employ or rely on such terms. Jürgen Habermas is well known for calling for what he coined ‘Gattungsethik’ (an ethics on species specific grounds) and he is following legal scholar and political sociologist Wolfgang van der Daele in this, who argues for ‘moralizing human nature’. In addition, ethical naturalism in all its variants proposed by authors such as Philippa Foot, Rosalind Hursthouse, Martha Nussbaum or John McDowell suggests a renewed interest in the concept of ‘nature’ or whatever is deemed to be ‘natural’ in contemporary ethics. These debates are accompanied by an increasing interest of political philosophers in ecological topics, anti-essentialism, transhumanism, or human-animal-relations, who recognize and problematize ‘nature’ as yet another essentially contested concept, with some explicit criticism of the very idea of ‘nature’ in general and of ‘human nature’ in particular. The Yearbook Practical Philosophy in a Global Perspective aims at publishing original research articles that (critically) reflect these developments and welcomes contributions from neighbouring disciplines that clearly relate to these ethical and political concerns and ideas.

The selected articles will complement the conference on “Nature as a Limit to Human Freedom? Ethical Questions Pertaining to the Human Condition” taking place in Munich on the 30th of June and 1st of July 2017. More information on the conference can be found here. Apart from an interview with Otfried Höffe, the yearbook will feature invited contributions by: Angela Kallhoff, Tobias Müller, Theda Rehbock, and Andreas Trampota.

Paper proposals can relate but need not be limited to:

  • ‘Nature’ and ‘Freedom’ as Ethical Concepts
  • Problems in Applied Ethics (Enhancement, Reproductive Medicine, Stem Cell Research, Eugenics)
  • (Media) Ethical Perspectives on both Scientism and Conservatism in the Public Sphere
  • ‘Nature’ and ‘Naturalness’ as Baselines in Environmental Ethics
  • Humans and (Other) Animals: Anthropological Difference or Continuity?
  • Political Perspectives on ‘Human Nature’
  • Transhumanism and Technological Ethics
  • Pragmatist Perspectives Beyond ‘Nature’ and ‘Culture’
  • Neo-Aristotelianism in Practical Philosophy

Information and Contact

The Yearbook Practical Philosophy in a Global Perspective is published through Alber publishing and features articles in German and English.

Please submit your abstract in Word or ODT to the editor in chief Prof. Dr. Michael Reder michael.reder@hfph.de, cc to rottendorf@hfph.de. Thank you!

 

Call for Abstracts 1/2017

English version below.

Hiermit bitten wir um Beiträge sowohl zum allgemeinen Beitragsteil als auch zum Schwerpunktteil, der sich in diesem Jahr mit dem philosophischen Pragmatismus beschäftigen wird.

Das Auswahlverfahren verläuft in zwei Schritten: Bis zum 15. März 2016 können Abstracts von 500 Wörtern eingereicht werden, die von den Herausgebern geprüft werden. Nach positiver Begutachtung wird um Einreichung der fertig ausgearbeiteten Beiträge (6.000 bis 10.000 Wörter) bis zum 30. Juni 2016 gebeten. Das Jahrbuch erscheint im Sommer 2017.

Hinsichtlich der philosophischen Methode bestehen keine Einschränkungen. Allein die wissenschaftliche Qualität und Innovationskraft der Beiträge sind ausschlaggebend. Beiträge des philosophischen Nachwuchses sind besonders erwünscht. Alle eingereichten Beiträge werden doppelt-blind begutachtet.

Einreichungen zum allgemeinen Beitragsteil

Die praktische Philosophie beschäftigt sich heute mit globalen Fragen in unterschiedlicher Weise: Vor dem Hintergrund der Globalisierung müssen traditionelle Probleme – wie etwa die Begründung politischer Ordnung, Modus und Inhalt ethischen Handelns, oder Verfasstheit und Verhältnis von Episteme und Macht – jenseits eurozentrischer Denkgewohnheiten neu verhandelt werden. Selbstverständlich erscheinende Antworten, die auf den Staat oder andere „klassisch“ gewordene Akteure verweisen, werden zunehmend fragwürdig. Nicht zuletzt sind mit den Auswirkungen des Klimawandels und den Unzulänglichkeiten des globalen Finanzsystems ganz neue Problemlagen entstanden. Das neue Jahrbuch Praktische Philosophie in globaler Perspektive veröffentlicht in seinem allgemeinen Beitragsteil Arbeiten, die sich in diesem Problemfeld verorten, und ist offen für Arbeiten aus benachbarten Disziplinen, die philosophisch anschlussfähig sind.

Einreichungen zum Schwerpunktteil: Der philosophische Pragmatismus in der Bewährung

Der philosophische Pragmatismus erfreut sich seit einiger Zeit größerer Aufmerksamkeit. Dabei sind, entsprechend der Breite des ursprünglichen Programms, eine Vielzahl an pragmatistischen Forschungsfeldern entstanden, die so gut wie jede philosophische Subdisziplin tangieren. Das neue Jahrbuch für Praktische Philosophie in globaler Perspektive möchte in seinem diesjährigen Schwerpunktteil Arbeiten veröffentlichen, die dezidiert den Mehrwert des Pragmatismus für Fragen der praktischen Philosophie untersuchen, und ist offen für Arbeiten aus benachbarten Disziplinen, die an den pragmatistischen Diskurs anschließen.

Die ausgewählten Arbeiten ergänzen die Diskussion der wissenschaftlichen Tagung zum philosophischen Pragmatismus am 3. und 4. Juni 2016 in München, die sich pragmatistischen Perspektiven zum Thema gesellschaftliche Konflikte zum Beginn des 21. Jahrhunderts widmet. Nähere Informationen zum Programm finden sich hier.

Artikelvorschläge können sich (u.a.) beziehen auf:

  • Pragmatistische Ethikkonzeptionen
  • Pragmatismus und Politische Philosophie
  • Demokratie als globales Experiment
  • Pragmatismus und Partikularismus
  • Pragmatistische Rechtsphilosophie
  • Pragmatismus und Erziehung
  • Pluralismus und Pragmatismus
  • Pragmatistische Methodologie (auch in anderen Disziplinen)
  • Pragmatistische Kommunikationstheorien
  • Pragmatismus und Common Sense
  • Pragmatismus, Pragmatizismus und Pragmatik

Informationen und Kontakt

Das Jahrbuch Praktische Philosophie in globaler Perspektive wird beim Verlag Alber erscheinen und Artikel in deutscher und englischer Sprache enthalten.

Bitte senden Sie Ihren Artikelvorschlag im Word- oder ODT-Format an den Herausgeber Prof. Dr. Michael Reder michael.reder@hfph.de, sowie in Kopie an rottendorf@hfph.de. Vielen Dank!

 

 

Yearbook Practical Philosophy in a Global Perspective

The new Yearbook Practical Philosophy in a Global Perspective serves as a forum for original research articles in political, moral, social, and legal philosophy, as well as in neighbouring disciplines (broadly conceived as sociology, psychology, law, economy, cultural studies, political and environmental sciences) that concentrate on, or can be suitably related to, questions of a global dimension. The yearbook has two sections: section one will feature general research papers pertaining to the scope of the yearbook, and section two will assemble specialised papers under a principal topic, which changes each year. The topic is the same as that of the annual symposia organised by the Rottendorf research and study project at the Munich School of Philosophy. For more than 30 years, this project has been engaged in the philosophical discussion of global problems.

We invite submissions to both the general section and the special section, the principal topic of which is philosophical pragmatism. There are two stages to the selection of papers:

Abstracts of no more than 500 words can be submitted until March 15th, 2016. Upon preliminary acceptance by the editors we ask for submission of the full papers (6.000 to 10.000 words) by June 30th, 2016. The yearbook is due to be published in summer 2017.

The scope of the yearbook is broad: no method, field, or school is excluded. Inclusion in the yearbook depends solely on the academic quality and originality of the articles. We particularly encourage contributions by early career scholars. All submissions will undergo double blind review.

Submissions to the General Section

Practical philosophy may be concerned with questions of a global dimension in different ways. Against the background of globalization, pluralism and intradisciplinary diversification challenge received understandings of practical reason, culture, politics, and value. Accordingly, many traditional problems – such as the justification of political order, the form and content of ethical agency, or the constitution and relation of knowledge and power – need to be re-examined. Answers that had been taken for granted and appeals to institutions that we have become used to (e.g. the state) need to be revisited. Last but not least, a whole range of new problems has occured e.g. in the context of climate change and as a result of the shortcomings of the financial system. The new Yearbook Practical Philosophy in a Global Perspective publishes in its general section original philosophical research articles that deal with any of these or related problems, and it is open for orginal research from neighbouring disciplines that clearly exhibits a philosophical orientation.

Submissions to the Special Section: Probing Philosophical Pragmatism

Over the last decades, philosophical pragmatism has (re-)gained considerable academic attention. According to its original scope and internal plurality, a wide range of pragmatist inquiries has developed with implications for almost every philosophical subdiscipline. The new Yearbook Practical Philosophy in a Global Perspective wants to feature in its first special section original philosophical research articles that examine the possible benefits of pragmatism for questions in practical philosophy, and it is open for original research from neighbouring disciplines that relate to pragmatist concerns and ideas.

The selected papers will complement the work that will be presented at the conference on philosophical pragmatism that is going to take place in Munich on the 3rd and 4th of June 2016, the main focus of which is the question whether philosophical pragmatism can earn its keep in the context of social and political conflicts at the beginning of the 21st century. More information on the conference can be found here.

Paper proposals can relate to (e.g.):

  • Pragmatist ethical theories
  • Pragmatism and political philosophy
  • Democracy as a global experiment
  • Pragmatism and particularism
  • Pragmatist legal philosophy
  • Pragmatism and education
  • Pluralism and pragmatism
  • Pragmatist methodologies
  • Pragmatist theories of communication
  • Pragmatism and Common Sense
  • Pragmatism, Pragmaticism and pragmatics

Information and Contact

The Yearbook Practical Philosophy in a Global Perspective is going to be published with Alber publishing and will feature articles in both German and English.

Please submit your abstract in Word or ODT to the editor Prof. Dr. Michael Reder michael.reder@hfph.de, cc to rottendorf@hfph.de. Thank you!