de Gruyter; 1. Auflage 2019
352 Seiten
ISBN 978-3-11-059993
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Grenzgänge. Studien in philosophischer Anthropologie, Bd. I 
ISSN 2570-0901

Die Reihe Grenzgänge. Studien in philosophischer Anthropologie versammelt Monographien und Sammelbände, um einen interdisziplinären Dialog über Grenzfragen menschlichen Lebens anzustoßen. An den Grenzen menschlichen Lebens wird das Ineinandergreifen seiner unterschiedlichen – organischen, leiblichen und sozio-kulturell konstituierten, geistigen – Dimensionen zum Problem. In der Auseinandersetzung mit den Grenzen menschlichen Lebens verschränken sich anthropologische Fragen nach der Verfasstheit des Mensch-Seins mit normativen Fragen nach einem gelingenden oder guten Leben sowie nach einer guten, politischen Ordnung des Miteinanders. Die Reihe nimmt sich den unterschiedlichen anthropologischen, ethischen und politischen Fragen an, mit denen die verschiedenen Grenzphänomene menschlichen Lebens konfrontieren. Da die Grenzfragen Gegenstand verschiedener Disziplinen sind, soll Grenzgänge diese Auseinandersetzung im interdisziplinären Austausch führen.

Der Sammelband Gelingendes Sterben. Zeitgenössische Theorien im interdisziplinären Dialog bildet den Auftakt der Reihe Grenzgänge. Inhaltlich beschäftigt er sich u.a. mit folgenden Fragen: Wie ist menschliches Sterben verfasst? Was können wir über den Tod wissen? Mit welchen besonderen Herausforderungen werden wir in unserem Streben nach einem gelingenden Leben durch den bald bevorstehenden Tod konfrontiert? Der Band nimmt sich damit einem – in der zeitgenössischen Ethik weitestgehend vernachlässigten – Aspekt des Gelingens menschlichen Lebens an.

 

 


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