Münchener Philosophische Studien. Neue Folge, Bd. 11

Stuttgart 1994. 284 Seiten

ISBN 978-3170132245

Jetzt bei Amazon bestellen

Die jüngste Entwicklung in der analytischen Philosophie des Geistes ist vor allem durch zwei Annahmen gekennzeichnet, die einander zu widersprechen scheinen: Einerseits hält man am physikalistischen Grundprinzip der kausalen Geschlossenheit der materiellen Welt fest, andererseits behauptet man die Realität und die kausale Wirksamkeit des Geistes. Die verschiedenen Standardtheorien versuchen, die Verträglichkeit dieser beiden Annahmen aufzuzeigen. Die vorliegende Arbeit führt den Nachweis, daß sie als gescheitert betrachtet werden müssen, weil ihre metaphysich-realstischen Voraussetzungen letztlich die Kausalität des Geistes ausschließen.Sie entwickelt eine Alternative: Einzig auf dem Hintergrund einer anti-realistischen Semantik kann die Gültigkeit beider Annahmen verteidigt werden.


Zurück zur Liste der Publikationen

Publikation

Eine Publikation wird nur in der übergeordnetetn Liste angezeigt und benötigt deshalb keine dedizierte Einzelansicht

Bearbeiten

Lehrenden zuweisen

Eine Publikation kann mit einem oder mehreren Lehrenden verknüpft werden

Lehrende verknüpfen