Landshut 2009. 350 Seiten

ISBN 978-3935339384

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Heute stellt sich aus vielen human- und naturwissenschaftlichen Forschungen die Frage, inwieweit wir Menschen bei ­allen uns bekannt werdenden Determinanten unseres ­Lebens noch einen Rest von persönlicher und ­individueller Freiheit haben. Welcher Entscheidungsspielraum bleibt uns wirklich noch, wenn wir unsere ­biologischen und sozialen ­Prägefaktoren sehen? Ist Freiheit also nur eine Spekulation von Theologie und Phi­losophie? Professor Albert Keller SJ unternimmt es in dieser philosophischen Studie, die Grundstruktur der menschlichen Person und der individuellen Freiheit umfassend darzulegen. Er kann überzeugend zeigen, dass uns Menschen trotz dieser immer besser erforschten Determinanten ein gewisser Spielraum personaler Freiheit bleibt. Denn auch diese Determinanten bleiben offen und sind nie völlig eingrenzbar. Von dieser Freiheit Gebrauch machen zu können, das macht das Wesen der menschlichen Person aus, die heute vielfältig gefährdet ­erscheint.


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