Grundkurs Philosophie, Bd. 7

3. Aufl.

Stuttgart 2008. 323 Seiten

ISBN 978-3170205802

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Die Philosophie des Mittelalters steht ganz im Zeichen der Begegnung von antiker Philosophie und Christentum. Einerseits werden griechische Begriffe und Lehren für die Reflexion des Glaubensgutes herangezogen, andererseits zwingen christliche Grundbegriffe wie Schöpfung, Trinität, Heilsgeschichte und Auferstehung der Toten zu einer kritischen Weiterentwicklung der vorgegebenen Entwürfe. Wie die Auseinandersetzung mit dem Platonismus vor allem das frühe christliche Denken bestimmt, so erreicht die kritische Rezeption der aristotelischen Philosophie im Werk des Thomas von Aquin ihren Höhepunkt. Das Christentum tritt zunächst als wahre Philosophie auf. Mit der Entwicklung der wissenschaftlichen Methode wird jedoch der Unterschied von Glaube und Wissen zunehmend herausgearbeitet. Die wachsende Überzeugung vom Eigenwert der geschöpflichen Welt, des einzelnen Menschen und der natürlichen Vernunft bereitet schließlich den Boden für das neuzeitliche Denken. Der Band führt in das Werk der führenden Vertreter dieser über tausendjährigen Epoche ein und verfolgt anhand der zentralen Fragestellungen den Fortgang der Entwicklung.

Aus dem Inhalt:

Inhaltsverzeichnis

Vorwort


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