Fragen einer neuen Weltkultur, Bd. 13

München 1995. 224 Seiten

ISBN 978-3925412189

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Das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe steht im Mittelpunkt der christlichen Moral. Daher erscheint es im abendländischen Kulturraum als fast selbstverständlich, daß religiöser Glaube zu einem prosozialen Verhalten führen sollte. Ist diese Einstellung aber mit Notwendigkeit auch für andere Religionen verbindlich, trifft sie auf alle Religionen zu? Sind die christlichen Gläubigen tatsächlich sozialer eingestellt als Nichtgläubige – beispielsweise in ihrem Verhältnis zu Fremden und zu Ausländern? Welche Faktoren kommen ins Spiel, wenn sich prosoziale Motive und Ideale, die der Gläubige grundsätzlich anerkennt, faktisch doch nicht durchsetzen? Dazu werden von Vertretern verschiedener Fachrichtungen die Ergebnisse der Religions- und Kirchengeschichte, der Religionspsychologie und der aktuellen sozialwissenschaftlichen Meinungsbefragungen ausgewertet.


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