Publikationen

Christian Kummer

Der Fall Darwin. Evolutionstheorie contra Schöpfungsplan

Wegweisungen, Bd. 4

2. Aufl.

Sankt Ottilien 2011. 336 Seiten

ISBN 978-3830675020

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150 Jahre nach der Veröffentlichung von Charles Darwins Hauptwerk 'The Origin of Species' ist der Streit über den Darwinismus aktueller denn je, obwohl damals die Idee eines Schöpfergottes ausgedient zu haben schien. Der Jesuit und Biologe Christian Kummer ist der Meinung, dass sich Evolutionstheorie und Gottesglaube nicht ausschließen, sondern sogar aufeinander angewiesen sind.

Thomas Schmaus

Philosophie des Flow-Erlebens. Ein Zugang zum Denken Heinrich Rombachs

Münchner Philosophische Studien. Neue Folge, Bd. 30

Stuttgart 2011. 340 Seiten

ISBN 978-3170218314

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Als "Flow" bezeichnet die Psychologie die beglückende Erfahrung, selbstvergessen in einer Tätigkeit aufzugehen und auf diese Weise in Fluss zu geraten. Während das Flow-Erlebnis auf psychologischer Seite seit einigen Jahrzehnten analysiert und diskutiert wird, steht in der Philosophie eine Erörterung des Phänomens noch aus. Schmaus erschließt diese Erfahrung erstmals für das philosophische Gespräch, arbeitet ihre Grundzüge heraus und untersucht mögliche Schlussfolgerungen für unser Verständnis von Wirklichkeit. Dazu widmet er sich der Philosophie Heinrich Rombachs (1923–2004) und öffnet sie damit zugleich einem neuen Zugang. Das "reine Geschehen", das in Rombachs Strukturphilosophie eine zentrale Rolle spielt, und die "hermetische Erfahrung", die seiner philosophischen Hermetik zugrundeliegt, verweisen beide auf das Flow-Erleben. Dieses kann daher als Grunderfahrung von Rombachs Denkens verstanden werden.

Katja Thörner

William James' Konzept eines vernünftigen Glaubens auf der Basis religiöser Erfahrung

Münchner Philosophische Studien. Neue Folge, Bd. 29

Stuttgart 2011. 240 Seiten

ISBN 978-3170217188

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Der amerikanische Philosoph und Psychologe William James (1842–1910) wendet sich in seinen Arbeiten in gleicher Weise gegen einen theistischen wie einen rationalistischen Dogmatismus. Auf der Grundlage eines erfahrungsbasierten Religionsverständnisses überdenkt er die Frage nach der Rationalität des religiösen Glaubens neu und versucht, eine metaphysisch überzeugende Basis für die Annahme der Realität eines personalen Gottes zu liefern. James will die Pluralität religiöser Erfahrungen und der daraus erwachsenen religiösen Anschauungen zum Vorschein bringen, deren Sinn sich im Leben des jeweiligen Individuums zeigt. Auf der Grundlage eines erweiterten Vernunftbegriffs ist es möglich, die eigene Rationalität des religiösen Lebens und der damit verbundenen Überzeugungen aufzuzeigen, aber auch kritisch zu befragen.

Johannes Herzgsell

Das Christentum im Konzert der Weltreligionen. Ein Beitrag zum interreligiösen Vergleich und Dialog

Regensburg 2011. 599 Seiten

ISBN 978-3791723853

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Wie soll sich das Christentum im Ensemble der Weltreligionen situieren? Zur Beantwortung dieser virulenten Frage führt der Autor in die fünf großen Weltreligionen ein, um dann unter mehreren Aspekten das Christentum mit den anderen Religionen zu vergleichen. Dabei kommen verschiedene Wissenschaften zum Zug, u. a. Religionswissenschaft, komparative Theologie, Dogmatik, Fundamentaltheologie und Theologie der Religionen. Mit seinem detaillierten interreligiösen Vergleich bietet das Buch eine breite informative Grundlage für den interreligiösen Dialog und gibt ihm eine Orientierung.

Paul D. Hellmeier

Anima et intellectus. Albertus Magnus und Thomas von Aquin über Seele und Intellekt des Menschen

Beiträge zur Geschichte der Philosophie und Theologie des Mittelalters. Neue Folge, Bd. 75

Münster 2011. 362 Seiten

ISBN 978-3402102855

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Welches Verhältnis besteht zwischen den Theorien, die Albertus Magnus und sein Schüler Thomas von Aquin über Seele und Intellekt des Menschen entwickelt haben? Da diesen Theorien in beider Denken größte Bedeutung zukommt, ist von der Antwort auf diese Frage auch Aufschluss darüber zu erwarten, was es mit einer der berühmtesten Lehrer-Schüler-Beziehungen in der Geschichte der Philosophie auf sich hat. Bis heute hat sich dazu keine einhellige Meinung gebildet, vielmehr offenbart der Blick in die Literatur eine große Bandbreite verschiedenster und zum Teil widersprüchlicher Einschätzungen. Die detaillierte und auf breiter Textbasis ruhende Darstellung der Positionen, die Albert und Thomas in der Seelen- und Intellektlehre vertreten, dient jedoch nicht nur der Bestimmung ihrer Lehrer-Schüler-Beziehung. Als originelle Versuche, die Vermittlung von biologischem Leben und Geist zu denken, verdienen ihre Theorien an sich unsere Aufmerksamkeit.

Andreas Koritensky

John Henry Newmans Theorie der religiösen Erkenntnis

Münchner Philosophische Studien. Neue Folge, Bd. 31

Stuttgart 2011. 352 Seiten

ISBN 978-3170218307

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Der Plausibilitätsschwund religiöser Anschauungen macht es notwendig, die Suche nach rationalen Argumenten für den Glauben auszuweiten. Die erkenntnistheoretische Fragestellung muss die vielfältigen interdependenten Prozesse mit in den Blick nehmen, die auch bei der vernunftgeleiteten Überzeugungsbildung eine Rolle spielen. Das Werk John Henry Newmans (1801–1890) enthält zahlreiche Bausteine für eine Theorie religiöser Erkenntnis, die dem englischen Empirismus und der Philosophie des Aristoteles entlehnt sind. Dazu gehören ethische Grundhaltungen, die die Erkenntnisbildung fördern, die Funktion des Vorstellungsvermögens beim Erfassen von Glaubensinhalten, vor allem aber eine Konzeption von Rationalität, die wichtige Eigenschaften der praktischen Vernunft (phronesis) aufgreift.

Aus dem Inhalt:

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Leseprobe

Godehard Brüntrup, Maria Schwartz, Matthias Rugel

Auferstehung des Leibes – Unsterblichkeit der Seele

Stuttgart 2010. 272 Seiten

ISBN 978-3170209794

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Ein zentrales Thema des christlichen Glaubens wird in diesem Textbuch von führenden zeitgenössischen Philosophen und Philosophinnen beleuchtet. Neben einigen deutschsprachigen "Klassikern" und neuen Originaltexten werden auch einige der einflussreichsten Autoren der angelsächsischen Debatte in Übersetzung zugänglich gemacht. Die Auseinandersetzungen im kontinentaleuropäischen protestantischen und katholischen Denken um Seele, Unsterblichkeit und leibliche Auferstehung in der Mitte des letzten Jahrhunderts werden hier auf lebendige und begrifflich präzise Weise weitergeführt.

Brugger, Walter, Schöndorf, Harald

Philosophisches Wörterbuch

Freiburg i. Brsg. und München 2010. 736 Seiten

ISBN 978-3495482131

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Dieses Wörterbuch stellt die vollständige Überarbeitung des bekannten und bewährten von Walter Brugger herausgegebenen Wörterbuchs der Philosophie dar. Es orientiert sich an der klassischen Tradition der Philosophie, deren Begrifflichkeit und Fragestellungen bis in die Philosophie der Gegenwart weiterwirken. Es erklärt aber ebenso auch die gängigen Fachbegriffe des heutigen philosophischen Denkens. Eine Besonderheit des Wörterbuchs stellt der philosophiegeschichtliche Anhang dar, der in einer knappen und gut gegliederten Übersicht eine große Zahl wichtiger Denker von der Antike bis in die Gegenwart anführt und der von ihnen vertretenen Richtung zuordnet. Die verschiedenen Artikel sind zu einem großen Teil von Professoren der Münchener Hochschule für Philosophie verfasst.

Manuela Pietraß, Rüdiger Funiok

Mensch und Medien. Philosophische und sozialwissenschaftliche Perspektiven

Wiesbaden 2010. 204 Seiten

ISBN 978-3531168739

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Die Medialisierung der Lebenswelt bedingt eine Veränderung der Erfahrung von Wirklichkeit, der Erkenntnisweisen und des gesellschaftlichen Miteinanders. Diese Veränderungen sind anthropologisch relevant, denn durch die Medien werden sie vorgeformt, und zugleich eröffnen die Medien einen Möglichkeitsraum für zukünftige Entwicklungsweisen. In diesem Kontext einer medialen Vorbedingung von Möglichkeiten des Menschseins und ihrer Ausgestaltung sind die Beiträge des Sammelbandes angesiedelt. Wie sich Menschsein unter den Bedingungen der Medialität realisiert, ist die leitende Fragestellung.

Michael Bordt

Was uns wichtig ist. Oder warum die Wahrheit zählt. Gespräche mit Jesuiten über Gerechtigkeit, Verantwortung und Spiritualität

München 2010. 168 Seiten

ISBN 978-3898832298

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Die Finanz- und Wirtschaftskrise stellt unsere Gesellschaft vor Herausforderungen, die wir so nicht kannten. Was ist jetzt eigentlich wirklich wichtig – für uns Menschen, individuell und als Teil eines Systems? Ist jetzt vor allem Sicherheit angesagt? Oder Gerechtigkeit? Menschliche Beziehungen? Und Verantwortung – wer hat sie, wer nimmt sie an und kann sie mir jemand abnehmen? Bringt uns die Globalisierung zusammen oder führt sie zur Ausbeutung jedes Einzelnen? Was für eine Rolle spielt dabei die Religion? Dass die Antworten auf diese Fragen drängen, zeigt die hitzige öffentliche Diskussion über die derzeitige Krise. Michael Bordt SJ und seine Kollegen haben zu den alten Fragen der Menschheit ebenso ihren ganz eigenen Standpunkt wie zu der neuen Weltlage. In einer Reihe von ebenso klugen wie mitreißenden Essays erfahren wir jetzt davon – in einer reizvollen Mischung aus Philosophie, Spiritualität und zeitgeschichtlicher Auseinandersetzung.

Julia Inthorn, Lukas Kaelin, Michael Reder

Gesundheit und Gerechtigkeit. Ein interkultureller Vergleich zwischen Österreich und den Philippinen

Schriftenreihe Ethik und Recht in der Medizin

Wien u.a. 2010. 182 Seiten

ISBN 978-3211889176

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Gerechtigkeit spielt bei Gesundheitsfragen mehr denn je eine wichtige Rolle – auch auf globaler Bühne. So wird die Verteilung knapper Ressourcen im Gesundheitswesen in vielen Gesellschaften unter der Perspektive von Gerechtigkeit diskutiert. Die Umsetzung von Gerechtigkeit innerhalb eines Gesundheitssystems zeigt aber auch deutliche Unterschiede zwischen den Kulturen. Der Band untersucht im Vergleich zwischen Europa und Asien (am Beispiel Österreichs und der Philippinen) kulturelle Ähnlichkeiten und Unterschiede im Verständnis von Gesundheit und Gerechtigkeit. Dabei wird deren Verhältnis theoretisch wie praktisch erörtert. Beispielfelder sind u.a. die Migration von Krankenpflegepersonal, Organtransplantation, der Umgang mit Alternativmedizin und Gesundheitsrisiken, die durch den Klimawandel entstehen.

Friedo Ricken

Warum moralisch sein? Beiträge zur gegenwärtigen Moralphilosophie

Stuttgart 2010. 160 Seiten

ISBN 978-3170215061

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Warum moralisch sein? Was ist ein praktisches Urteil? Kann die reine praktische Vernunft sich noch sicher sein, "allein mit Einsichten einer Theorie der Gerechtigkeit in ihren bloßen Händen einer entgleisenden Modernisierung entgegenwirken zu können" (Habermas)? Sind alle Menschen Personen und sind nur Menschen Personen? Ist eine ökologische Ethik biozentrisch oder anthropozentrisch zu begründen? Was nützt die Moral? Braucht Markt Moral? Zu diesen Fragen der gegenwärtigen Moralphilosophie wollen die hier vorliegenden Aufsätze aus der Sicht der klassischen Ethik einen Beitrag leisten.

Albert Keller

Vom guten Handeln. In Freiheit die Geister unterscheiden

Würzburg 2010. 94 Seiten

ISBN 978-3429033071

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Was ist das Ziel des Menschen? Wie soll der Mensch handeln, um sein Ziel zu erreichen? Hat der Christ eine andere Ethik als andere Menschen? Ist der Mensch frei? Was heißt für das rechte Verhalten, „die Geister zu unterscheiden“? In seinem Essay führt der bekannte Münchner Philosoph und Theologe in das ignatianische Menschenbild ein. Er zeigt einen Weg der Freiheit und Offenheit, denkerisch begründet und für die Praxis anregend.

Ottmar Edenhofer, Hermann Lotze-Campen, Johannes Wallacher u.a.

Global, aber gerecht. Klimawandel bekämpfen, Entwicklung ermöglichen

Ein Report des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und des Instituts für Gesellschaftspolitik München im Auftrag von Misereor und der Münchener Rück Stiftung

München 2010. 240 Seiten

ISBN 978-3406606564

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Die internationale Klima- und Entwicklungspolitik steht vor einem Dilemma: Einerseits muss ein gefährlicher Klimawandel vermieden werden, um nicht einer großen Zahl von Menschen die Chancen auf ein menschenwürdiges Leben zu nehmen. Andererseits gilt es aber auch, Emissionsreduktion zu verhindern, um für Entwicklungsländer Wachstum und damit Wege aus der Armut zu ermöglichen. Das Buch analysiert die wechselseitigen Verknüpfungen von Klimawandel und Armut und entwirft eine integrierte Gesamtlösung, durch die Klimaschutz und Armutsbekämpfung wirksam, effizient und gerecht miteinander verbunden werden können.

Michael Reder, Martin Falk

Globalisierung. Eine philosophische Einführung

Darmstadt 2010. Audio-CD

Sprecher: Martin Falk

ISBN 978-3534601448

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Die Globalisierung steht im Mittelpunkt vieler Diskussionen der Gegenwart. Ängste und Hoffnungen verbinden sich mit ihr: Die wirtschaftliche, gesellschaftliche, religiöse und kulturelle Dynamik der zunehmenden weltweiten Verflechtung beschäftigt die Menschen und lässt sie nach Deutungsmustern suchen. Viele fühlen sich von der Komplexität überfordert oder befürchten die Zerstörung vertrauter Lebensverhältnisse. Auch die Philosophie kann und muss sich dieser Thematik stellen. Michael Reder fasst in diesem leicht verständlichen Hörbuch die wichtigsten Probleme, Themen und Begriffe prägnant zusammen: Auf die Darstellung einer philosophischen Ethik der Globalisierung folgen Beispiele wichtiger Denker, die sich mit der Globalisierung befasst haben – von John Rawls bis Jürgen Habermas.

Michael Reder, Josef Schmidt, Jürgen Habermas

An Awareness of What is Missing. Faith and Reason in a Post-secular Age

New York 2010. 96 Seiten

ISBN 978-0745647210

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Michael Reder, Matthias Rugel

Religion und die umstrittene Moderne

Globale Solidarität – Schritte zu einer neuen Weltkultur, Bd. 19

Stuttgart 2010. 238 Seiten

ISBN 978-3170212343

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Religionen sind auf vielfältige, oft widersprüchliche Weise in öffentliche Diskurse und politische Prozesse zurückgekehrt. Sie spielen heute fast in allen Regionen und auch auf globaler Ebene eine wichtige Rolle. Andererseits sind religiöse Fundamentalismen oder die politische Instrumentalisierung von Religionen in Konflikten bedrohliche Phänomene, die sich weltweit ausbreiten. So ambivalent wie die Religionen ist auch die Moderne. Die klassische, westliche Moderne mit ihrer Orientierung an selbstverantwortlicher Gestaltung der Welt, Demokratie und Menschenrechten ist fragwürdig geworden: Desorientierung und globale soziale, ökonomische wie ökologische Ungleichgewichte gehen mit ihr einher. In der Suche nach dem eigenen Pfad der Moderne entstehen vielfältige Gegenbewegungen.

Mit Beiträgen von José Casanova, Hans Joas, Katajun Amirpur, Godehard Brüntrup, Bernhard Grom, Anne Koch, Berndt Ostendorf, Michael Reder, Heinrich Wilhelm Schäfer, Josef Schmidt und Rotraud Wielandt

Aus dem Inhalt:

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Leseprobe

Albert Keller

Predigten in St. Michael

Hörbuch-CD

München 2010

ISBN 978-3935502207

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Peter Ehlen, Gerd Haeffner, Friedo Ricken

Philosophie des 20. Jahrhunderts

Grundkurs Philosophie, Bd. 10

Stuttgart 2010. 463 Seiten

3. völlig neu bearb. Aufl.

ISBN 978-3170207806

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Die Philosophie des 20. Jahrhunderts ist gekennzeichnet durch die Krise ihres Selbstverständnisses. Die Vielfalt der Methoden, Ausgangspunkte und Gegenstandsbereiche läßt fragen: Ist Philosophie noch eine einheitliche Disziplin? Hat sie neben den Einzelwissenschaften noch eine Existenzberechtigung? Ist ein Gespräch zwischen den verschiedenen Richtungen noch möglich? Der Band informiert über historische Zusammenhänge, Methoden und Sachgebiete. Der Band umfasst die Entwicklung der Phänomenologie von Husserl und Heidegger u.a. zu Gadamer, Levinas, Ricoeur und Derrida; die Dialogphilosophie; die Philosophie der Existenz (u.a. Berdjajew, Jaspers, Sartre, Simone Weil); die philosophische Anthropologie und Kulturphilosophie (u.a. Cassirer, Scheler, Gehlen, Arendt) sowie neue Formen der Metaphysik (u.a. Whitehead, Frank, Bloch). Das Kapitel über politische Philosophie führt über Max Weber, Horkheimer, Adorno, Habermas und Taylor zu Rawls. Schwerpunkte der Darstellung der angelsächsischen Philosophie sind der klassische amerikanische Pragmatismus, die Anfänge der Analytischen Philosophie (Frege, Moore, Russell), Wittgenstein, die Oxford-Philosophie, der Wiener Kreis und die neuere Realismus-Antirealismus-Debatte (Kripke, Putnam).

Aus dem Inhalt:

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Leseprobe

Georg Sans

Al crocevia della filosofia contemporanea

Rom 2010. 327 Seiten

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Il presente volume racconta la storia della filosofia da Hegel fino ai giorni nostri, seguendo quattro correnti di pensiero che caratterizzano il panorama filosofico contemporaneo: il pensiero puro, della sola ragione: il pensiero scientifico, dei vari positivismi: il pensiero esistenziale, inaugurato da Nietzsche e da Kierkegaard; e il pensiero linguistico, sia della filosofia analitica anglosassone sia dell'ermeneutica filosofica continentale. Infatti, chiunque riflette sulla pretesa hegeliana di un sistema filosofico onnicomprensivo, e ne esamina le possibilità alternative si trova già al crocevia di questi quattro tipi di pensiero.