Dr. Annelies Amberger

Lehrbeauftragte für Kunstgeschichte

Forschungsschwerpunkte

  • seit 2007 DFG-Forschungsprojekt: Funeralinsignien als bildhafte Zeichen im Todeskult europäischer Herrscher
  • Piktogramme der Macht. Bildhafte Zeichen zur Visualisierung symbolischer Präsenz von Herrschaft in den beiden deutschen Diktaturen des 20. Jahrhunderts

Kurzvita

  • nach Berufsausbildung und mehrjähriger Berufstätigkeit Studium der Kunstgeschichte, Philosophie, byzantinischen Kunstgeschichte und frühchristlichen Archäologie an der Ludwig Maximilians-Universität München. Abschlüsse: Magistra Artium und Promotion
  • seit 2015 Mitarbeiterin von Dr. Ute Eiling-Huetig, MdL
  • 2013-2014 Mitarbeiterin von Prof. Ursula Männle, MdL a. D.
  • 2013-2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig
  • 2012-2014 Lehrbeauftragte für Kunstgeschichte am Zentrum Seniorenstudium der LMU München
  • seit 2010 Fortführung des DFG-Forschungsprojekts und (bis 2013) freiberufliche Tätigkeit
  • 2007 bis 2010 DFG-eigene Stelle an der Hochschule für Philosphie SJ
  • seit 2002 Lehrbeauftragte für Kunstgeschichte an der Hochschule für Philosophie SJ
  • 2002 bis 2007 Stipendiatin und wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kunsthistorischen Instituts in Florenz, Max-Planck-Institut, und des Vereins zur Förderung des Kunsthistorischen Instituts in Florenz
  • seit 2001 freie Mitarbeit in der Museumspädagogik
  • 1995 bis 2000 wissenschaftliche Tätigkeit im Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München (Kunstchronik, Reallexikon zur deutschen Kunstgeschichte)
  • 2004 Hans-Janssen-Preis der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
  • Forschungsaufenthalte in Amsterdam, Berlin, Florenz, Frankfurt/M., Mailand, Paris, Prag, Rom, Turin, Wien