Prof. Dr. Alexander Filipović

Michael Reder, Dominik Finkelde, Mara-Daria Cojocaru u.a.

Jahrbuch Praktische Philosophie in globaler Perspektive 3 (Schwerpunkt: Moralischer Fortschritt)

Globale Fragen sind auch Fragen der Philosophie

Das Jahrbuch Praktische Philosophie in globaler Perspektive ist ein Forum für Arbeiten aus den Bereichen der Politischen Philosophie, der Moral-, Sozial- und Rechtsphilosophie sowie aus den Nachbardisziplinen (Soziologie, Psychologie, Kultur-, Politik-, Umwelt-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften), die sich dezidiert mit globalen Fragen befassen oder an entsprechende Problemstellungen anschließen.

Band 3 hat den Schwerpunktteil: Moralischer Fortschritt

Mit Beiträgen von

Mara-Daria Cojocaru, Catherine Wilson, Katharina Anna Sodoma, Kristoffer Klement, Hendrik Kempt, Alice Pinheiro Walla, Dietmar Dath, Gottfried Schweiger, Dominic Roser, Philipp von Gall, Alasdair Cochrane

Webseite des Verlags

Michael Reder, Dominik Finkelde, Alexander Filipovic u.a.

Jahrbuch Praktische Philosophie in globaler Perspektive 2 (Schwerpunkt: "Natur" als Bezugspunkt der praktischen Philosophie)

Globale Fragen sind auch Fragen der Philosophie

Das Jahrbuch Praktische Philosophie in globaler Perspektive ist ein Forum für Arbeiten aus den Bereichen der Politischen Philosophie, der Moral-, Sozial- und Rechtsphilosophie sowie aus den Nachbardisziplinen (Soziologie, Psychologie, Kultur-, Politik-, Umwelt-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften), die sich dezidiert mit globalen Fragen befassen oder an entsprechende Problemstellungen anschließen.

Band 2 hat den Schwerpunktteil: "Natur" als Bezugspunkt der praktischen Philosophie.

Mit Beiträgen von

Michael Reder, Theda Rehbock, Agata Maksymczak, Tobias Müller, Klaus Viertbauer, Hauke Behrendt, Catrin Misselhorn, Florian Heusinger von Waldegge, Kerstin Weich, Stefan Lorenz Sorgner, Angela Kallhoff, Otfried Höffe, Nejma Tamoudi, Simon Faets, Charlotte E. Blattner, Elena Ziliotti

Webseite des Verlags

Alexander Filipović, Ingrid Stapf, Marlis Prinzing

Gesellschaft ohne Diskurs? Digitaler Wandel und Journalismus aus medienethischer Perspektive

Kommunikations- und Medienethik, Bd. 5

Baden-Baden 2017. 291 Seiten

ISBN 978-3848736447

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Im Zuge der Digitalisierung ist oft von einer Verrohung öffentlicher Debatten die Rede. Der Journalismus steckt zudem in einer tiefen Vertrauenskrise. Durch den digitalen Wandel erhöht sich die Gefahr einer Gesellschaft ohne sachgerechten Diskurs. Inwiefern kann Journalismus unter den sich verändernden Bedingungen seiner Aufgabe der Herstellung und Begleitung der öffentlich-gesellschaftlichen Debatte gerecht werden? Die Beiträge befassen sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit der Zukunft im Journalismus. Dabei ist die Frage leitend, was auf dem Spiel steht, wenn die Gesellschaft ihren kritisch und fair angelegten und durch einen unabhängigen Journalismus moderierten Diskurs verliert.

Alexander Filipović

Erfahrung – Vernunft – Praxis. Christliche Sozialethik im Gespräch mit dem philosophischen Pragmatismus

Gerechtigkeit – Ethik – Religion, Bd. 2

Paderborn u.a. 2015. 246 Seiten

ISBN 978-3506772961

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Seit einigen Jahren regt die Philosophie des Pragmatismus erneut die philosophische Debatte an. Die vorliegende Arbeit macht diese reiche Tradition für moralphilosophische Grundlagenfragen Christlicher Sozialethik fruchtbar.

Die Leistungen der Philosophie des Pragmatismus wurden vor allem in Deutschland lange nicht gesehen. In der Christlichen Sozialethik, wie in der ganzen katholischen Theologie, blieb die Tradition des Pragmatismus im Grunde bisher völlig unbeachtet, obwohl sie wie von selbst einer postnaturrechtlichen Ausgestaltung Christlicher Sozialethik entgegenkommt. Das Buch identifiziert in den Begriffen Erfahrung, Vernunft und Praxis moralphilosophische Kondensationspunkte christlich-sozialethischer Konzeptionen. Es stellt diesen Entwürfen zentrale Aspekte einer pragmatistischen Ethik zur Seite, um dann die Möglichkeiten einer pragmatistischen Anreicherung moralphilosophischer Grundlegung Christlicher Sozialethik darzustellen.

Martin Emmer, Alexander Filipović, Jan-Hinrik Schmidt u.a.

Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit. Authentizität in der Online-Kommunikation

Kommunikations- und Medienethik, Bd. 2

Weinheim 2013. 208 Seiten

ISBN 978-3779930013

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Zwanzig Jahre nach Beginn der Verbreitung des Internets gewinnen Fragen nach der Authentizität computervermittelter Kommunikation neues Gewicht. Menschen können die Wahrheit und Echtheit persönlicher Selbstdarstellungen, der Informationen und der Kommunikation im Netz schwer beurteilen. Ist Authentizität noch eine Maßgabe? Die Texte des Bandes erklären die Bedeutung der Authentizität für die Gegenwartsgesellschaft.

Alexander Filipovic u.a.

Communicatio Socialis

Communicatio Socialis – Zeitschrift für Medienethik und Kommunikation in Kirche und Gesellschaft 

Die Zeitschrift behandelt aus medienethischer Perspektive Trends und Probleme gesellschaftlicher, medienvermittelter Kommunikation. Die Digitalisierung mit ihren Folgen für Öffentlichkeit und Gemeinwohl steht dabei im Fokus. Die Zeitschrift begleitet damit die wissenschaftlichen Bemühungen der immer bedeutender werdenden Disziplin Medienethik. Neben thematischen Schwerpunkten im Bereich Medienethik geht es im Bereich Kommunikation in Kirche und Gesellschaft um das Verhältnis von Medien und Religion.

Vor allem mit der Mediatisierung und Digitalisierung gesellschaftlicher Kommunikation, den Möglichkeiten von Big Data und mit der Rolle des Internet wächst die Bedeutung einer kritischen und ethischen Reflexion dieser Felder.

Weitere Informationen...

Filipović, Alexander, Michael Jaeckel, Christian Schicha

Medien- und Zivilgesellschaft

Kommunikations- und Medienethik, Bd. 1

Weinheim 2012. 318 Seiten

ISBN 978-3779930006

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In dem Buch werden die Möglichkeiten und Strategien der Zivilgesellschaft diskutiert, die medienethisches Handeln fördern. Weiterhin geht es um Aspekte konstruktiver Konzepte zur Herstellung von Öffentlichkeit und Möglichkeiten der Qualitätssicherung von Informationen. Dabei wird auch die Rolle des Publikums im Rahmen sozialer Netzwerke und des Journalismus sowie die der Medienselbstkontrollinstanzen erörtert. Schließlich werden Perspektiven aufgezeigt, die Kernkompetenzen der zivilgesellschaftlichen Konfliktregelung umfassen.

Werner Veith, Axel Bohmeyer, Alexander Filipović u.a.

Anthropologie und christliche Sozialethik. Theologische, philosophische und sozialwissenschaftliche Beiträge

Forum Sozialethik, Bd. 8

Münster 2010. 224 Seiten

ISBN 978-3402106341

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Die grundlegende anthropologische Frage, was wir als Menschen sind bzw. wie wir uns als Menschen verstehen wollen, ist Forschungsgegenstand aller handlungsleitenden Disziplinen. Sie ist damit eine Leitfrage, der sich auch christliche Sozialethik wie politische Ethik gleichermaßen widmen und widmen müssen. Schließlich sind grundsätzliche Annahmen über das Wesen des Menschen die Basis weitergehender ethischer Überlegungen – und zwar sowohl für individuelles Handeln als auch für die Gestaltung sozialer Strukturen. Mit Bezug auf sehr unterschiedliche anthropologische Ansätze veranschaulichen die Beiträge dieses Bandes, dass kein vorherrschendes oder gar einheitliches Bild vom Menschen existiert. Gerade dies macht jedoch die Erörterung der anthropologischen Grundlagen von Ethik ebenso notwendig wie interessant: Welche Perspektiven aus Theologie, Soziologie, Philosophie und Naturwissenschaft können das Verhältnis von Anthropologie und Ethik klären, wo liegen Herausforderungen, die es interdisziplinär zu untersuchen gilt, welche Menschenbilder liegen etwa in Wirtschaft oder Bildungsinstitutionen Pädagogik vor? – Die vielfältigen Antworten auf diese Fragestellungen verstehen sich als Beiträge zur Diskussion um eine modernitätsgerechte anthropologische Fundierung christlicher Sozialethik.

Alexander Filipović

Öffentliche Kommunikation in der Wissensgesellschaft. Sozialethische Analysen

Forum Bildungsethik, Bd. 2

Bielefeld 2007. 329 Seiten

ISBN 978-3763935413

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Heute vermitteln die Medien das Wissen zwischen der Gesellschaft und den Individuen. So sprechen Soziologen von einer Wissensgesellschaft. Die individuellen Möglichkeiten, sich dieses Wissen anzueignen, sind maßgeblich für die Lebenschancen: Sie entscheiden über den Bildungsstand, die Möglichkeiten im Erwerbsleben und das Einkommen, über die Gestaltungsmöglichkeiten und die Teilnahme im gesellschaftlichen und politischen Leben. Alexander Filipovic analysiert und bewertet gesellschaftliche Trends, Bildung und die Medien aus der Perspektive der Beteiligungsgerechtigkeit, wie die christliche Sozialethik sie vertritt. Daraus leitet er eine Medienethik ab, die eine gerechte Vermittlung und Aneignung von Wissen fordert.

Christiane Eckstein, Alexander Filipović, Klaus Oostenryck

Beteiligung, Inklusion, Integration. Sozialethische Konzepte für die moderne Gesellschaft

Forum Sozialethik, Bd. 5

Münster 2007. 228 Seiten

ISBN 978-3402106303

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Die Erfahrung, von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen abgeschnitten und ausgegrenzt zu sein, ist bei immer mehr Menschen zu beobachten. Diese Entwicklung stellt eine politische Herausforderung dar: Die Einbindung der Menschen in die gesellschaftlichen Verhältnisse wird zunehmend schwieriger. Die Ermöglichung der Teilhabe und Teilnahme am wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Leben der Gesellschaft erscheint als eine entscheidende politische Aufgabe des 21. Jahrhunderts. Beteiligung, Inklusion und Integration sind Begriffe, die auf diese Phänomene sowohl in beschreibender als auch in normativer Hinsicht "reagieren“. Auf diese Weise stellen sie geeignete Erkenntnisinstrumente für sozialethische Probleme der modernen Gesellschaft dar. Die Bedeutung dieser Konzepte für das christlich-sozialethische Denken im interdisziplinären Kontext herauszuarbeiten und an konkreten Beispielen zu verdeutlichen, ist Ziel des vorliegenden Bandes.

Alexander Filipović, Konstantin Lindner, Hanspeter Schmitt

Theologie in Politik und Gesellschaft

Bamberger Theologisches Forum, Bd. 10

Münster 2006. 112 Seiten

ISBN 978-3825899349

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Die neue Politische Theologie ist derzeit beinahe vergessen und erscheint wirkungslos. Ihre theologieprägende und kirchenbildende Kraft hat sie weitgehend eingebüßt – dies, obgleich es doch an politischen Herausforderungen für Welt und Gesellschaft nicht fehlt.

Die hier dokumentierten Beiträge fragen nach der politischen Sprengkraft des Evangeliums heute und wie das Verhältnis von Theologie und Politik sowie von Glaube und politischem Handeln gegenwärtig gestaltet werden kann. Aus verschiedenen Blickwinkeln – Theologie, Politikwissenschaft und Politik – versuchen sie Perspektiven aufzuzeigen, die deutlich machen, dass das Anliegen der neuen Politischen Theologie keinesfalls an Aktualität eingebüßt hat.

Alexander Filipović, Axel Bernd Kunze

Wissensgesellschaft. Herausforderungen für die Christliche Sozialethik

Bamberger Theologisches Forum, Bd. 6

Münster 2003. 120 Seiten

ISBN 978-3825870386

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Wissensgesellschaft – das neue Leitbild für das 21. Jahrhundert? Der Begriff hat Konjunktur, ist aber durchaus nicht unumstritten. Die hier dokumentierten Beiträge des Forums Sozialethik 2002 fragen nach der sozialethischen Relevanz wissensgesellschaftlicher Theorien und Untersuchungen. Ziel ist es, den Diskurs um die Wissensgesellschaft aus theologisch-ethischer Perspektive aufzunehmen und voranzubringen. Neben grundsätzlichen Fragen geht es unter anderem um die Veränderung der Arbeitsgesellschaft, um die "Digital Divide" oder um die Rolle von Kirche und Politik in der Wissensgesellschaft.