Promotionsprojekte

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  • Viktora Maria Blass M.A. in Practical Philosophy (LMU), B.A. in Philosophy & Italian Studies (LMU)

    Intersektionale Diskriminierung von Frauen
  • Danny H. Carvajal Ph.L. (M.A.) hat Philosophie und Pädagogik in Kolumbien studiert.

    Educación Popular als Praxis der Befreiung. Eine philosophische Analyse der Herausforderungen der Bildung im Rahmen der Interkulturalität

    Welche Auswirkungen hatte bisher die Schule auf die Gesellschaftsform in der aktuellen ökologischen, gesellschaftlichen (Un)Ordnung in Anbetracht der aktuellen Krise? Welche Rolle haben die Bildungspläne dabei gespielt? Danny H. Carvajal geht es nun darum, die Bildung als Praxis in ihren verschiedenen Formen — insbesondere im Rahmen der „Educación Popular“ in Lateinamerika– zu untersuchen und die erworbenen Vorstellungen zu dem Begriff Bildung neu zu formulieren bzw. die Möglichkeiten einer „epistemischen Emanzipation“ zu erforschen; insbesondere in einem Kontext, in dem die Hegemonie der westlichen Wissenschaft zu Lasten von Urwissen und traditionellen Kenntnissen den alleinigen Geltungsanspruch besitzt.
  • René Leibold M.A., Lehrbeauftragter der Hochschule Fresenius, Unternehmer, European Master Assessor (DGQ), Erster Vorsitzender des Trade Point Berlin e.V. (World Trade Point Federation der UNCTAD)

    Zwischen Person und Profession. Narrative Identitäten deutscher Unternehmer:innen im Anschluss an Paul Ricoeur

    René Leibold forscht auf dem Gebiet des Unternehmer:innentums. Er promoviert zu Narrativen von Unternehmerinnen und Unternehmerinnen im Anschluss an Paul Ricoeurs Theorie der Narrativen Identität. Professional Life Story Interviews bilden dabei die Grundlage, unternehmerische Selbste „zwischen Person und Profession“ zu beleuchten und als Subjekte moralischer Zuschreibungen zu verorten. „Wer spricht?“, „Wer handelt?“ und „Wer trägt wofür die Verantwortung?“ sind dabei, Ricoeur folgend, die leitenden Fragen. Ziel der Arbeit ist es, einerseits einen Beitrag zur Erforschung der Identitäten und Selbste von Unternehmer:innen zu leisten und andererseits den Fragenkatalog von Paul Ricoeur beispielhaft in die Praxis zu übersetzen.
  • Barbara Nieder Dipl. Soz. Päd. (FH), M.A.

    Herstellen oder Handeln? Phänomenologie der Begegnung in der Sozialen Arbeit

    Ausgehend davon, dass Soziale Arbeit in der Theorie vorwiegend als „Herstellen“ begriffen wird, widmet Barbara Nieder sich der phänomenologischen Beschreibung sozialarbeiterischen Tätig-seins. Z. B. fragt sie, wie Beziehungen zwischen Sozialarbeiter*innen und Adressat*innen erfahren werden können, wenn man sie nicht gänzlich in einen vorwissenschaftlichen, jeweils individuellen Bereich abdrängt. Oder in welchem Bezug Verstand und Gefühl von Sozialarbeiter*innen stehen, wenn bezweifelt wird, dass Stimmungen wie Werkzeuge benutzt werden können. Sie versucht damit, Transformationsmöglichkeiten von Begegnungen in der Sozialen Arbeit zu finden, die sich weniger als Herstellen denn als Handeln der Beteiligten begreifen lassen.
  • Lena Schützle M.A. [Thema wird noch präzisiert]

  • Andrea Splitt-Fischer M.A. [Thema wird noch präzisiert]