XXII. Deutscher Kongress für Philosophie

DGPhil Kongress vom 12.-15. September 2011 an der LMU (Kontingentförderung)

Vom 12.-15. September 2011 fand der DGPhil-Kongress an der LMU München statt. pro philosophia sponserte Tagungsgebühren von 20 Studierenden der HfPh.

Ein kooperativer Kongressbericht von Promovenden der HfPh (M. Schwartz, L. Jaskolla und R. Schneider) und der LMU (J. Noller, N. Mukerji) ist erschienen in der Zeitschrift Information Philosophie 05/2011, S. 117-130.

 

Sektionsvorträge von Alumni der Hochschule:

  • Matthias Rugel, Mo 15:30: Spiel, Sprache und die intrinsische Natur von Welt und Wirkung
  • Michael Reder, Mo 17:30: Menschenrechte als normative Praxis angesichts des Klimawandels. Sozial- und rechtsphilosophische Anmerkungen
  • Lukas Kaelin, Do 16:15: Starke Familie, schwacher Staat. Philippinische Sozialphilosophie in der Perspektive Hegels.
  • Karin Hutflötz, Do 17:30: Inwiefern wird Kunst zu einem letzten Refugium religiöser Erfahrung in der Moderne? Eine Anfrage an Th. W. Adornos Ästhetische Theorie


Kongresshomepage mit Programm: http://www.dgphil2011.uni-muenchen.de/

Auch im Rahmenprogramm Philosoph/Innen in der Stadt (pdf) gab es interessante Veranstaltungen, z.B.:

Pflicht oder Glückseligkeit? - Ein Diskurs zwischen Pflicht- und Tugendethik

Mit Prof. Dr. Monika Betzler (Universität Bern),
Prof. Dr. Andrea Esser (Universität Marburg),
Prof. Dr. Christoph Horn (Universität Bonn),
Dr. Julia Peters (Universität München),
Jun.-Prof. Dr. Michaela Rehm (Universität Bielefeld)

Mittwoch, 14.09.2011 um 15.00 Uhr in der Seidl-Villa im Kutscher-Trakt (Nikolaiplatz 1b, 80802 München.

Zweitens gab es eine Veranstaltung der Jungen Akademie am 15.09., die von Alexander Schnorbusch (Stud. HfPh) moderiert wurde:

"Nacht der Philosophie" der JUNGEN AKADEMIE
Streitgespräch über Gott, Religion und Aufklärung