Forschungs- und Studienprojekt "Globale Solidarität – Schritte zu einer neuen Weltkultur" der Rottendorf-Stiftung

Projektziel

Das Forschungs- und Studienprojekt "Globale Solidarität – Schritte zu einer neuen Weltkultur", finanziert von der Rottendorf-Stiftung und seit nunmehr über 30 Jahren an die Hochschule für Philosophie in München angebunden, will in interdisziplinärer wissenschaftlicher Reflexion mit philosophischem Fokus zu einer weltweiten Gemeinschaft der Völker, Kulturen und Religionen beitragen. Es arbeitet eng mit Mitgliedern des Instituts für Ethik und Sozialphilosophie zusammen.

In wissenschaftlichen Symposien und Kolloquien, den Studienangeboten zum Modulstudium "Ethik des Interkulturellen Dialogs" bzw. zum Zusatzstudium "Globale Solidarität", der Buchreihe "Globale Solidarität – Schritte zu einer neuen Weltkultur" sowie dem seit 2017 neu erscheinenden Jahrbuch Praktische Philosophie in globaler Perspektive setzt es sich mit den Bedingungen und Möglichkeiten einer neuen Weltkultur im Kontext einer globalisierten Welt auseinander.

Für den Forschungszeitraum 2019 bis 2021 wird vor allem auf drei Fragen fokussiert: 1) Wie wird Solidarität im Rahmen einer sozial und ökologisch verträglichen Lebensweise praktisch? 2) Wie können in den Industriestaaten im Bereich der Ernährung ökologisch schädliche Praktiken verändert werden und wie sieht eine praxisorientierte philosophische Reflexion auf diese Veränderungen aus? 3) Wie kann eine genuin globale Perspektive der Solidarität emotional verankert werden?

 

Für Fragen und Anregungen:

Forschungs- und Studienprojekt der Rottendorf-Stiftung
an der Hochschule für Philosophie
Kaulbachstraße 31a
80539 München

Fon: 089/2386-2339 (Dr. Mara-Daria Cojocaru)
Fax: 089/2386-2352

E-Mail: rottendorf@hfph.de