Dr. Barbara Schellhammer

Dozentin für Interkulturelle Bildung
Dr. Barbara Schellhammer
Kaulbachstraße 31a
80539 München
Tel: +49-(0)89-2386-2356
Fax: -
barbara.schellhammer@hfph.de

Arbeitsschwerpunkte

  • Kulturphilosophie und interkulturelle Philosophie
  • Selbst, Identität und Person (Dialogical Self, Polyphonie, Subjektvielheit)
  • Dialogphilosophische Ansätze in Kontexten interkultureller Bildung
  • Entwicklung durch Bildung und Human Development
  • Konflikttransformation, Friedensbildung und Restorative Justice
  • Selbstsorge und die Entwicklung von Fremdheitsfähigkeit, Phänomenologie des Fremden
  • Entwicklung von internetbasierten Lehr-Lern-Szenarien für die Erwachsenenbildung (E-, M- und Blended-Learning)

Kurzvita

Ausbildung

  • Studium der Sozialen Arbeit (Schwerpunkt systemische Familientherapie)
  • Promotionsstudium Philosophie
  • Professional Coach & Mediationszertifikat (Kanada)

Berufliche Laufbahn

  • 1999-2003 Jugendreferentin, freiberuflich Erlebnispädagogik mit schwererziehbaren Jugendlichen
  • 2005-2015 Lehrtätigkeit an der Royal Roads University, Victoria, BC, Kanada
  • 2005-2006 Forschung in den Nordwest Territorien, Kanada
  • 2009-2013 Professorin für Interkulturelle Soziale Arbeit an der Internationalen CVJM-Hochschule Kassel
  • 2011-2012 Forschung in Togo und Kenia, Afrika
  • seit 2013 Dozentin für Erwachsenenbildung bzw. Interkulturelle Bildung an der HfPh

Aktuelles

Vortrag "Zwischen Haltlosigkeit und Fundamentalismus. Zur Ambivalenz von Religion aus sozialpsychologischer Sicht" der Ringvorlesung "Religion und Frieden" an der Uni Salzburg am 12.4.18.

Vortrag "Kultur. Meine, deine, unsere" des Brucker Forums am 27.2.18.

Ab Januar 2018 ist Barbara Schellhammer mit 50% bei Jesuit Worldwide Learning (JWL) - "Higher Education at the Margins" als Akademische Direktorin für Europa und den Nahen Osten angestellt.

Interview zur Mediation und Konfliktlösung in Pro - Christliches Medienmagazin.

Vortrag beim Wirtschaftsforum des Vereins Lebendiges Linden/Integrationsbeirat Linden-Limmer „Der Anspruch des Fremden als Herausforderung für das Eigene“; Podiumsdiskussion mit Frau Edelgard Bulmahn und Frau Doris Schröder-Köpf; mehr hier.